Wer sind wir ?

Wir haben uns als 1. WSV Lausitzer Seenland (WSVLS) am 16.04.2003 gegründet. Hervorgegangen sind wir aus der Sektion Wassersportfreunde des Kultur- und Sportverein Geierswalde e.V. Den Zielen, Zweck und Aufgaben des Vereins fühlen wir uns grundsätzlich verbunden

Entwicklung, Gestaltung und Förderung wassersportlicher Aktivitäten auf dem Lausitzer Seenland.Unterstützung der Strukturanpassung und Regionalentwicklung nach dem Auslaufen des Bergbaus und der Bergbausanierung im Rahmen der Vereinstätigkeit durch die Gestaltung wassersportlichen Lebens auf dem Lausitzer Seenland in Einklang mit den Bürgerinteressen und der Kommunalentwicklung.

Regionale und überregionale Gestaltung touristischer und wassersportlicher Entwicklung im Lausitzer Seenland. Vorrangig werden Bootssportarten (Surf- und Segelsport) als Amateursport entwickelt.

Eine langfristig angelegte umweltorientierte maritime Jugendarbeit mit gezielter Förderung sportlicher Übungen und Leistungen sind Satzungszweck.

Die Ausrichtung und Gestaltung von Segeltörns und -Regatten einschließich der Integration in das regionale und dörfliche Leben sind wesentlicher Inhalt der Vereinsarbeit.Nicht zuletzt möchten wir als Vereinsmitglieder zum fairen seemännischen Verhalten auf allen Gewässern beitragen.

-Wir sind Wir- unser Projekt zur Inklusion im Segelsport. Der Wassersportverein hat neben dem Kinder - und Jugendsport, das Segeln mit und ohne Handicap ein weiteres Schwerpunktthema. Als Trainingsstüzpunkt des Sailingteam Germany Academy befindet der fünfte Standort für die Inklusion im Segelsport im Aufbau.

 

IDM para 2019 – Bobbys Nachlese – Teil1

Wobei die Fahnen vor dem Gebäude bei der Ankunft in Sachsen erst einmal für Verwirrung sorgten. Darauf stand „simply saxony“. Meine ersten Assoziationen waren, es gibt ein neues Musikinstrument, oder es wurde ein neuer Musikstil ins Leben gerufen von dem ich noch nichts gehört habe. Und so abwegig sind solche Gedanken nicht, wenn man sich der Herren erinnert die aus Sachsen stammend zu Weltruhm gelangt sind. Da gab es z.B. einen gewissen Johann Sebastian Bach auch einen Robert Schumann oder den Titan Richard Wagner. Der hätte bestimmt auch seine Freude an diesem Objekt gehabt. Weil der Begriff „Think big“ ja vielleicht auch auf ihn zurückgehen könnte oder eventuell  doch auf  den alten Konfuzius (wenn man China gesehen hat erscheint das nicht wirklich abwegig).

Um wirklich groß zu denken braucht man aber auch Herz und weise Menschen behaupten ja das der Mensch im Herzen steckt, nicht im Kopf. Also die Frage bleibt, „Wer hats erfunden?“

In unserem Fall kommt man an unserem Freund, Mitstreiter und Unterstützer Clemens Kraus nicht vorbei, der ein großer Innovator, Motor und Herz der Geschichte ist. Wobei natürlich klar ist das ohne die Unterstützung der Vereinsmitglieder und vielen Helfer so etwas nicht zu stemmen ist. Auch der Freistaat Sachsen, am Wochenende vertreten durch die Staatsekretärin a.D. Frau Andrea Fischer,, hat sich nicht lumpen lassen und das Projekt unterstüzt und gefördert.

Mutig und hoffentlich richtungsweisend zu einem Zeitpunkt wo IPC  und IOC das paralympische Segeln schnöde eingedampft und über die Klinge haben springen lassen. Und geht man auf der Internetseite des Deutschen Behinderten Sportverband auf die Seite Segeln ist der letzte Eintrag vom September 2018, was auch Bände spricht. Inclusion oder Exclusion das ist hier die Frage.   

Dieses neue Segelzentrum sucht jedenfalls seinesgleichen auf diesem Planeten und wenn ich nochmal Richard Wagner zitieren darf:

„Die Verleihung eines Ordens hat nicht den Sinn, die normale Tüchigkeit eines Beamten zu belohnen, sondern das was in seinen Leistungen die notwendigen Anforderungen des Nützlichkeitsgesetzes überbietet, zur Anerkennung an sich und für andere zu bringen.“

Der bayerische Ministerpräsident hat in diesem Jahr der Enkelin von Richard Wagner (Katharina) den bayerischen Verdienstorden verliehen, „als Zeichen ehrender und dankbarer Anerkennung für hervorragende Verdienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk“. Und das 1951 von Theodor Heuss gestiftete Bundesverdienstkreuz sollte auch verdenten Männern und Frauen Anerkennung und Dank sichtbar zum Ausdruck bringen.

Dererlei Anerkennung und Dank wäre doch auch in unserem Falle für Clemens Kraus und seine Mitstreiter Vom 1.WSVLS eine durchaus angemessene Geste. An der Frauenquote die so einer Auszeichnung innewohnt kann es in diesem Verein ja nicht scheitern und die eine oder andere Fraktion im Bundestag könnte ja auch ihr „Vorkaufsrecht“ auf so eine Auszeichnung ruhen lassen.Ich hoffe jedenfalls nicht, dass dann erst irgendwann mal die Enkel von Clemens und seinem 1.WSVLS zu entsprechenden Ehren kommen.

Ansonsten darf ich dem Land und seinen tatkräftigen und freundlichen Menschen nur alles Gute wünschen und hoffe, dass sie bei den anstehenden Wahlen nicht zuviel von dem was sie 30 Jahre mühevoll aufgebaut haben(die Formulierung darf an dieser Stelle erlaubt sein) mit dem Arsch wieder einreißen.  - Robert (Bobby) Prem

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