Der Tag (19.04.2008) gab schon am Morgen nichts her: Grau, Nieselregen, kalt. Noch war die grüne Pest (der korrekte lateinische Name ist mir leider entfallen) im Hafenbecken überschaubar, zeigt aber schon die Krallen, die im Sommer zur vollen
Größe erwachsen werden und Kühlwassereinlass und Schraube fest im Griff haben. Unangenehmerweise wird das Grün später zum müffelnden Braun. Offenbar ist der Geierswalder See jetzt ein optimales Biotop für das Grün. Die Fressfeinde fehlen, um die Wasserwelt ins Gleichgewicht zu bekommen. Hat der Mensch einmal im Naturkreislauf “herumgefingert”, muss er auch für den Rest die Verantwortung tragen. Die Verwegensten unserer Vereinsmitglieder stellten sich dem Kampf. Gummistiefel, Wathosen,
Schaufel, Rechen, Mistgabel und diverse Großtechnik waren die Waffen. Vielen Dank allen aktiv Mitwirkenden! | 
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