
Die Warnemünder Woche begrüßte ihre Teilnehmer mit einem Sturmtief und Böen von bis zu 40 Knoten. Daher konnten die O’pen-Skiffs am Montag lediglich zwei Wettfahrten absolvieren. Am Dienstag mussten aufgrund der starken Winde alle Wettfahrten abgesagt werden.
Auch am letzten Wettkampftag blieb der Wind mit 18 bis 22 Knoten sowie hohen, steilen Wellen anspruchsvoll. Die Bedingungen verlangten uns alles ab – besonders zu Beginn, als wir uns erst an die typische Warnemünder Welle gewöhnen mussten. Auf dem Wasser waren sowohl seglerisches Geschick als auch körperlicher Einsatz gefragt.
Ich konnte die Warnemünder Woche auf dem 4. Gesamtrang abschließen und war damit bester deutscher Segler. Auch wenn es knapp nicht für einen Podiumsplatz gereicht hat, bin ich mit meiner Leistung unter den schwierigen Bedingungen sehr zufrieden. Aus dieser Regatta nehme ich viele wertvolle Erfahrungen für die kommenden Wettkämpfe mit.
Florian Schlupp