Platz 2 zur Mitteldeutschen Vereinsmeisterschaft am Zwenkauer See

Das Team MASC Sailing WSVLS 1 ( Jürgen Brietzke, Daniel Bauer, Saskia Dombert und Jörg Aleith ) belegt Platz 2 bei der Mitteldeutschen Vereinsmeisterschaft am Zwenkauer See.



Was Wir.GEMEINSAM bedeutet konnte die gesamte Crew des 1. WSVLS in diesem Jahr einmal mehr erleben. Hochmotiviert und mit unseren neuen Outfits optisch bestens ausgerüstet ( Danke an die Unterstützer dafür ) sind wir am Freitag am Zwenkauer See angereist.

Vor Ort von unserer Landcrew den Vier Dombert‘s inklusive „Mutterschiff“ herzlich in Empfang genommen, konnte dieses Segelwochenende nicht besser beginnen.


Der Samstag zeigte uns bereits früh das Segeln eine Outdoor Sportart ist und nicht das Wunschkonzert der Segler den Takt angibt. Bei sehr leichten und drehenden Winden hatte die Wettfahrtleitung es schwer die geplanten Vorläufe über die Ziellinie zubringen. Den ersten und für diesen Tag einzigen Vorlauf konnte unser Team für sich entscheiden und übernahm damit die Führung in der Gruppe E.


Da die Wettfahrtleitung nach nur 7 an diesem Tag gesegelten Vorläufen stark unter Druck stand, klingelte der Wecker am Sonntag schon sehr früh. Belohnt wurde dieses Vorgehen an diesem Tag mit leicht aber ständig zunehmenden Winden.


Unser Team konnte schließlich auch seinen 2. Vorlauf gewinnen und Stand damit im Finale der besten 5 Teams.


Mit einer starken Mannschaftsleistung gelang es dem Team sich nach anfänglich Platz 3 in diesem Finallauf noch bis auf Platz 1 vorzuschieben.


Dann begann das große Warten und die zwei Herzen in jedem der Teammitglieder standen vor der großen Frage? Wird der zweite Finallauf noch gestartet? Gewinnen wir mit diesem einen Finallauf?


Schließlich stand es fest es wird noch der 2. Finallauf gestartet und der Zweitplatzierte aus dem 1. Finallauf scharte mit den „Hufen“.


Mit Fernando Borja stand unserem Team ein ehemaliger 470er und jetzt aktiver J70 Segler gegenüber.


Mit einem guten Start ging unser Team in den letzten Finallauf, konnte das Boot des Gastgebers mit Fernando jedoch nicht von Lee ausreichend unter Druck setzten und musste anschließend alles auf eine Karte setzen.


Am Ende zollte unser Team Fernando und seiner Crew den Respekt des Siegers. Das bessere Team hat an diesem Tag den Titel errungen.


Glücklich und mit unserem 2. Platz sehr zufrieden traten wir die Heimreise an. Ein tolles Segelwochenende neigte sich mit einem gute und schönen Gefühl dem Ende. Einmal mehr wurde klar was #Wir.GEMEINSAM erreichen und erleben können.


Vielen Dank an alle Unterstützer und Beteiligten. Es war einfach nur MEGA …



Viele Grüße Jörg



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